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Grundarchitektur des WebXR-AR-Demonstrators Grundarchitektur des WebXR-AR-Demonstrators
AR-Demonstrator mit Tablett AR-Demonstrator mit Tablett
AR-Demonstratoraufbau mit AR Infos AR-Demonstratoraufbau mit AR Infos
Ar-Demonstrator Ar-Demonstrator
Grundarchitektur des WebXR-AR-Demonstrators
AR-Demonstrator mit Tablett
AR-Demonstratoraufbau mit AR Infos
Ar-Demonstrator
Detailbeschreibung

Der Demonstrator zeigt praxisnah, wie Augmented Reality genutzt werden kann, um digitale Informationen direkt mit einer realen Maschine oder Anlage zu verknüpfen. Über ein Tablet werden Prozesswerte, Zustände und Bedienhinweise räumlich an den zugehörigen Komponenten eingeblendet.

Am Beispiel einer kleinen Prozessanlage mit Tank, Pumpe, Ventilen und Steuerung wird veranschaulicht, wie reale Maschinenkomponenten und digitale Daten in einer gemeinsamen Ansicht zusammengeführt werden können. So lassen sich beispielsweise Drehzahl, Durchfluss, Temperatur oder Füllstand unmittelbar an den jeweiligen Bauteilen darstellen.
Die Anwendung ist webbasiert aufgebaut und ermöglicht dadurch eine flexible Übertragung auf weitere Maschinen, Anlagen und Demonstrationsszenarien.

Vorteile der Lösung
Für Besuchende wird unmittelbar erlebbar, wie digitale Informationen in den Kontext einer realen Anlage eingebettet werden können. Dadurch können komplexe Maschinenzusammenhänge verständlicher dargestellt und Such- und Orientierungsaufwände reduziert werden.
Die webbasierte Umsetzung ermöglicht zudem einen vergleichsweise niedrigschwelligen Einstieg in Augmented-Reality-Anwendungen und bietet eine flexible Grundlage für weitere Assistenz- und Informationssysteme.

Genutzte Technologien / Demonstrationsszenarien
Der Demonstrator nutzt WebXR und webbasierte 3D-Technologien zur räumlichen Darstellung von Informationen. Gezeigt werden unter anderem die Visualisierung von Live-Prozesswerten, Statusinformationen und Komponentenhinweisen sowie Ansätze für digitale Arbeitsanweisungen, Wartung und geführte Fehlersuche.

Einsatzgebiete / Branchen
Mögliche Einsatzgebiete liegen insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, in Produktion und Instandhaltung sowie in Schulung und technischer Weiterbildung. Der Ansatz eignet sich beispielsweise für Wartungsunterstützung, Maschineninspektionen, Inbetriebnahmen sowie die kontextbezogene Darstellung von Sensor- und Prozessdaten.